Schlaganfall vorbeugen und Folgen mildern

Medizinskandal Schlaganfall
Jahr für Jahr erleiden bis zu 250 000 Menschen allein in Deutschland einen Schlaganfall, Tendenz steigend. Jeder dritte bis vierte Schlaganfall-Patient verstirbt an den direkten Folgen des Schlaganfalls und jeder zweite Schlaganfall-Patient bleibt schwerbehindert oder zumindest pflegebedürftig. Wir leben im 21. jahrhundert und keine wirkliche Hilfe in Sicht? Man fragt sich dabei, wo bleibt da der oft zitierte medizinische Fortschritt?

Die typischen Symptome für einen Schlaganfall beziehungsweise Hirnschlag sind Sehstörung, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsprobleme und/oder ein Taubheitsgefühl. Diese nicht zu beachten, kann besonders bei einschlägig gefährdeten Personen sich in einem Schlag zu einer Katastrophe entladen, die das komplette Leben verändern und zur Behinderung und häufig sogar zum Tod führen kann.

Wie bereits die Bezeichnung verrät, handelt es sich beim Schlaganfall beziehungsweise Hirnschlag um ein Ereignis, das schlagartig einsetzt und genauso schlagartig zu Funktionseinschränkungen sowie Ausfall bestimmter Hirnareale führt, denen allerdings verschiedene Ursachen vorauseilen. Der Hirninfarkt gilt als die häufigste Art eines Schlaganfalls, die aufgrund einer Verstopfung der Blutgefäße im Gehirn zustande kommt. Diese Verstopfung ist auf die Blutgefäßverkalkung, die so genannte „Arteriosklerose“ zurückzuführen, die als schleichender Prozess sich über Jahre, oft Jahrzehnte entwickelt.

Verklumpte oder aber alternativ aufgrund permanenter Übersäuerung des Organismus erstarrte Blutkörperchen können sich zu einem Blutgerinnsel formieren und innerhalb des Blutstroms ein Blutgefäß verstopfen. Ein solches Blutgerinnsel kann eines der feinen Blutgefäße verschließen, so dass auch in dem Fall der Bluttransport unterbunden wird und es aufgrund eines Sauerstoffmangels im Hirn zum Schlaganfall führt.

Die dritte mögliche Ursache eines Schlaganfalls stellt die Hirnblutung, beziehungsweise die „intrazerebrale Blutung“ dar. Eine derartige Hirneinblutung entsteht in jedem Fall dann, wenn eine Hirnarterie geplatzt ist und das Blut aus dieser Arterie in das Gehirn austritt. Das ausgetretene Blut drückt auf bestimmte Hirnareale und schädigt deren Funktion.

Es ist als äußerst skandalös zu werten, dass trotz angeblicher Forschung unter Einsatz von Milliarden von Euros immer mehr Menschen einen Schlaganfall erleiden. Wie bei allen anderen Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin alle Viere von sich streckt, fällt die Behandlungsausrichtung im Falle eines Schlaganfalls symptomatisch-kurativ aus. Besteht ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko aufgrund von zu hohem Blutdruck, werden Blutdrucksenker verschrieben In den seltensten Fällen wird hinterfragt, was den Blutdruck verursacht, um dieses Geschehen zu unterbinden. Statt sich um die Thrombozytenaggregation ursächlich zu kümmern, werden Blutverdünner verordnet. Anstatt sich auf natürlichem Wege um Blutzuckersenkung zu bemühen, verschreibt der Schulmediziner Blutzuckersenker. Hier sind wir wieder an der Stelle, an der die alte Weisheit greift, „es hilft nicht, die Symptome zu beseitigen, man muss an die Ursachen ran“!

Wie Sie mit verheimlichte Studien und dem  Insider-Wissen der erfolgreichsten Schlaganfall-Experten der Welt, erfolgreich einem Schlaganfall trotzen und Ihre Ängste vor dessen Folgen in kürzester Zeit hinter sich lassen, erfahren Sie aus diesem mit 1.039 Seiten wohl größten Schlaganfall-Ratgeber weltweit.

Medizinskandal Schlaganfall